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Da schon des Öfteren der Wille zur Partizipation geäußert worden ist, habe ich mich nun doch zum Erstellen eines Forums entschieden. Wer bereits einen Account beim Blog erstellt hat, kann sich hier mit den gleichen Daten einloggen. Ein Account gilt jeweils für Forum und Kommentare im Blog – man muss sich also NICHT doppelt anmelden. Für Wünsche und Anregungen bin ich auf jeden Fall dankbar.
Ich denke, es ist manchmal ein lustiger Zeitvertreib sich in einem kleineren Kreis unterhalten zu können und vielleicht bringt dies einige Leute mehr dazu sich hier anzumelden.

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Gefühlsdusel der Unvermeidbarkeit

Morgen ist es wieder so weit: Muttertag! Ein scheinbares Großereignis höchster Güte. Schon seit Wochen werden wir in den Kaufhäusern behutsam darauf aufmerksam gemacht unseren Müttern an diesem Tag etwas Gutes zu tun.

Danke. Zum Glück gibt es Feiertage wie diese. Tage, die uns scheinbar an Dinge erinnern sollen, die wir in unserem modernen, westlichen Leben zur allgemeinen Genugtuung professionell übersehen. Und die Liste ist lang… Abgesehen vom Muttertag haben wir noch andere Kandidaten um den 1. Preis in der Kategorie: “Heuchelei und Verdrängung.” Und bei jedem dieser Tage frage ich mich aufs neue: Warum? Wozu? Weshalb brauche ich einen solchen Tag?

Bei “Festen” wie dem Valentinstag wird dabei oft auf dessen Geschichte verwiesen. Aber seien wir mal ehrlich: Wer wirklich interessiert sich für die Geschichte des Tages? Mehr als das sehen wir im ersten Schritt wohl eher die Sucht nach Anerkennung des eigenen Individuums. Und wehe dem, der den Fehler macht DAS zu vergessen. Aber anstatt das andere Individuum mit etwas Individuellem zu beglücken, rennen wir am Abend davor noch in einen beliebigen Laden, um schnell etwas praktisch für mich Vorgefertigtes zu kaufen und eben diesem Laden noch dankbar zu sein, dass er mich beim Heimfahren noch eben daran erinnert hat für den morgigen Tag etwas kaufen zu müssen, indem er aufopferungsvoll seine Schaufenster schon seit Wochen mit einem kessen Spruch wie “Nicht vergessen, am 09. Mai ist Muttertag” geschmückt hat. Erleichtert und glücklich verlassen wir kurz darauf mit 20€ weniger, dafür aber mit einer mit “Du bist die beste Mutti der Weeeeelt” bedruckten Kaffeetasse in einem Plastikbeutel den Laden. Puuh, grade noch Glück gehabt. Und natürlich wird der Laden mit seinem bedruckten Schaufenster Teil unseres allabendlichen Dankesgebets.

Und wie sich Mutti freuen wird… Kam der Junge doch die letzten Jahre fast jedes Wochenende in Begleitung der Polizei nach Hause, ist es jetzt diese wunderschöne Keramiksammeltasse für den Kaminsims. So ein guter Junge. Mutti und Familie sind ihm heilig. Und sehen wirs mal so, auch für Mutti hat es etwas Gutes: Wenigstens sieht sie ihren Sohn zweimal im Jahr: an heilig Abend und zum Muttertag – denn DEN vergisst er nie. Wie könnte er auch?

Ähnlich verhält sich das ganze auch beim geliebten Valtentinstag. Wochen vorher wird der Freund subtil darauf aufmerksam gemacht… “Ist ja auch bald der 14.” – “Na voher ist ja auch der 14. noch” – meist erfolgen diese Äußerungen widersprüchlich gepaart noch mit dem dargestellten Standpunkt, wie kitschig doch Geschenke an einem solchen Tag seien. Aber wehe, Freund würde es vergessen. Dieser wiederum stellt sich wohl eher die Frage: “Hä? Der 14.? Die Aufstiegsfeier von Aue ist doch erst im Mai. Hmm… Vielleicht haben wir auch Jahrestag? Wie lange sind wir jetzt eigentlich schon zusammen?”

Doch um meinen Standpunkt nun noch einmal zu verdeutlichen: Solche Tage sind sicher nicht schlecht, haben eine Geschichte und sicher auch einen bestimmten Reiz, aber Fakt ist: Wer sich das ganze Jahr über nicht um den Ausdruck von Gefühlen schert und diese Feste dann als überschwänglich wichtig darstellt, der verfehlt in meinen Augen das Thema wohl gänzlich. Braucht man wirklich einen bestimmten Tag, um jemandem zu sagen, dass man ihn liebt? Und sollte man, in guten wie in schlechten Zeiten dazu genötigt sein, an diesen Tagen nicht der Realität, sondern dem, was uns die Allgemeinheit vorschreibt, ins Auge zu schauen? Wichtig ist nicht die Nähe auf dem Papier, sondern die, die wir tagtäglich nach Außen tragen, bei der wir täglich bereit dazu sind, sie zu geben. Und dann und nur dann, in diesem Kontext, kann man solche Tage zu etwas Besonderem machen.

In diesem Sinne.

“Nicht vergessen, am 09.05. ist Muttertag.”

“Kaufen ist deine erste Bürgerpflicht.”

Die Aschewolke – Ein Kontinent steht still

“Hast du schon gehört?”

“Schlimm, schlimm.”

“Zu gehts auf der Welt.”

“Sowas gab es vor 30 Jahren noch nicht.”

Überall wo man hingeht, in jedem Supermarkt, auf jedem TV-Sender, auf jeder Homepage, die sich als informativ bezeichnet, gibt es seit Tagen nur noch ein Thema. Die böse böse Aschewolke. Jeder redet mit, jeder bildet sich seine Meinung und wir alle schütten einen kleinen Napf unseres gefährlichen Halbwissens in den kochenden Topf der Tagesthemen.

Nichts ist medienwirksamer als Weltuntergangs-Szenarien.

Hat uns schon die Vogelgrippe, die Maul- und Klauenseuche oder die Schweinegrippe nicht dahingerafft, werden wir nun ersticken oder vorher einfach mit dem Flugzeug vom Himmel stürzen. Wir können sie nicht sehen, nicht riechen und nicht fühlen, doch die Menschheit hat ja bereits bewiesen, dass uns das nur fester in unserem Glauben verankert! Ich weiß, dass sie da ist! Vielleicht könnte sich jeden Moment der Himmel verdunkeln und uns alle verschlingen. Nein, aber im Ernst. Wie kann etwas so natürliches uns doch so aus der Bahn werfen oder anders formuliert: Was erlaubt sich dieser blöde Vulkan, UNS Menschen den ersten Platz im Punkt “Wichtigkeit auf der Erde” streitig machen zu wollen?

Da ist man Geschäftsmann in den besten Jahren, muss gerade heute ein wichtiges Meeting in Köln abhalten, wohnt aber selbst in Berlin und gerade heute muss doch dieser blöde Vulkan ausbrechen und macht dann auch noch MIR einen Strich durch die Rechnung.

Noch interessanter ist da die Argumentation von Fluggesellschaften, Fluggästen und Regierungsvertretern. Als ich gestern Abend durch Zufall einen Brennpunkt auf einem unserer wichtigsten deutschen Sender sah, erlebte ich einen Schlagabtausch der Extraklasse oder besser gesagt: Zum Glück musste nicht ich entscheiden, wer den heißen Brei am Ende wirklich mit nach Hause nehmen durfte. Da sitzt dort Herr X., Sprecher einer großen, deutschen Airline und spricht mit unserem Bundesverkehrsminister. Es drehte sich um die Frage: Ist das hier alles Simulation? Ist die Wolke wirklich da? Gab es Messungen, gibt es Beweise?

Herr X. überzeugte damit uns klar zu machen, dass es ihm natürlich einzig und allein um die Sicherheit der Bürger ginge: “Sicherheit ist unser Geschäft” oder ähnliches war zu hören. Natürlich kritisierte er den Minister in gleicher Weise aufs schärfste, dass es keine wirklichen Beweise gäbe und warum denn ein Messflugzeug erst nach drei Tagen losgeschickt werden könne. Man müsse auf soetwas ja vorbereitet sein. (Ja, wahrscheinlich genauso vorbereitet wie die Airlines auf diese Situation waren.) Das schärfste folgte jedoch im Anschluss, als sich unser Bundesverkehrsminister zu Wort meldete.

Angesichts der Tatsache im TV Rede und Antwort stehen zu müssen, brillierte er in gewohnter Politikermanier einfach damit, mit vielen Worten Nichts zu sagen. Hätte ich eine Liste seiner Aussagen führen müssen, wäre wohl der Satz “Ich als deutscher Bundesverkehrsminister” mit weitem Abstand auf Platz 1 gelandet. Aber noch besser: Zuerst begann er seine Rede damit, Herrn X. mitzuteilen, dass er es eigentlich nicht für nötig hält, mit irgendeinem dahergelaufenen Sprecher einer deutschen Airline sprechen zu müssen. Auf eine Gegenfrage antwortete er mit der Aussage, dass er normalerweise mit dem Chef der Airline, Herrn Y. in Kontakt ist und ihm das gefährliche Halbwissen von Herrn X. nur wenig interessiere.

Nach einigen stammelnd dahergeredeten Aussagen des Bundesverkehrsministers unterbrach dann der Moderator dieses äußerst informative Gespräch und der interessierte Bürger, der sich in diesem Brennpunkt wohl über den aktuellen Stand informieren wollte, konnte beruhigt am Abend in sein Tagebuch vermerken, dass er mit reinem Gewissen nichts dazugelernt hat. Doch, vielleicht eins: Unser Bundesverkehrsminister ist ein wahrer Mann des Volkes – zumindest wenn man Chef einer großen deutschen Airline und nicht gerade deren Sprecher oder Anhänger des üblichen Präkariats ist. Danke Deutschland.

Dazu noch ein kleiner Vermerk von mir: Angesichts der Tatsache, dass wir im kapitalistischen Westen fast europaweit für mehrere Tage den Flugverkehr einstellen, muss es sich ja wohl um mehr als einen simulationstechnischen Mediengag handeln. Und außerdem frage ich mich weiterhin, wie groß das Geschrei wohl erst gewesen wäre, wenn dieser Schritt nicht durchgeführt worden wäre und es wirklich den einen oder anderen Flieger erwischt hätte. Wir werden es nie erfahren.

Aber beruhigen können wir uns ja erst recht, wenn wir daran denken, dass wieder eine erstklassige Vorlage für einen deutschen Sat.1 B-Movie und FilmFilm geschaffen ist. Ich kann es förmlich vor mir sehen: Die Aschewolke – Ein Kontinent steht still. Heiner Lauterbach versucht über 180 Minuten im packenden 20.15Uhr Zweiteiler seine geschiedene Frau Iris Berben zu retten, die im Flugzeug auf dem Weg nach Köln sitzt, um den 5. Geburtstag ihrer einzigen gemeinsamen Tochter zu feiern. Aufgrund der Aschewolke fällt jedoch das Triebwerk aus und am Boden müssen harte Entscheidungen getroffen werden. Pulsieren, fesselnd, atemlos.

Mein Platz in der ersten Reihe ist schon mal gesichert.

Der Tag an dem ich Twitter erfand

Wer mich kennt, der weiß, dass mymonda.de eine lange Tradition hat. Wer mich kennt, der weiß, dass ich es immer und immerwieder aufs Neue zum Leben erwecke. Egal, wie lange ich dafür brauche, egal wie sinnlos oder sinnvoll der Inhalt ist, ich versuche es immer wieder. Wobei sich jetzt natürlich darüber streiten lässt, ob sinnlos oder sinnvoll bei dieser Aussage überwiegt.

Denen, welche meine Internet-Seiten schon immer verfolgen sei gesagt: Es ist mal wieder soweit.

Eine alte Homepage, ein neues Konzept und diesmal einfach die Hoffnung, dass es überleben wird. Doch bevor das neue Konzept in den Mittelpunkt rückt, möchte ich Euch auf eine Zeitreise durch die Geschichte meiner Homepages einladen.

Wie für viele moderne Kinder der 90er war es auch einer meiner größten Wünsche einen Computer zu besitzen. Unschwer zu erkennen lag es wohl daran, dass ich als bekennender Grobmotoriker auch endlich in die Welt der Technik eintauchen wollte. Und so begann das Betteln. Das lange Betteln. Das ewige Betteln. Tage, Monate, Jahre vergingen in harrendem Betteln. Ich vergaß zu schlafen, zu essen, zu denken und visualisierte meinen Traum.

Naja, ehrlich gesagt dauerte mein Überredungsmanöver ungefähr eine Woche an und dann wurde beim Fachmann (auch bekannt als Quelle-Katalog) auch schon der erste PC bestellt.

Auch wenn dieser Meilenstein meines Lebens bereits sehr früh erklommen wurde, so dauerte es noch bis Anfang 1998 an, bis ich endlich in den Genuss des Internets kam. Während andere Kinder draußen herumtollten, spielten oder handwerkten (zu Letzterem wäre ich ohnehin nicht fähig gewesen), saß ich in meinem Zimmer und brauste unaufhaltsam durch die Weiten des Internets. Ein Hauch von Freiheit lag in der Luft. Daniel und der Rest der Welt begann. Doch schon bald musste auch eine eigene Hompage her.

Und diese lies natürlich auch nicht lange auf sich warten. Mit dem innovativen Titel “Daniels Homepage” publizierte ich schon zu Beginn des Jahres 1999 freudig Informationen über meine Lieblings-Computerspiele und bat freudig Hilfe und Cheats für den erfolglosen (wahrscheinlich ebenfalls für 3 DM die Stunde mit 56k Modem ambitioniert durchs Internet brausenden) Mitfreund und Computerspieler an. Mein Slogan war soetwas wie: “Daniel hilft euch bei all euren Problemen. Ich suche in 300 Suchmaschinen gleichzeitig.”

Ich hab das wirklich gemacht! Damals gab es noch kein Google. Damals musste man sich bei Suchmaschinen noch anmelden, um dort aufgeführt zu werden. Damals wurde nicht jede Information per Bot einfach innerhalb von Sekunden aus dem Netz gesaugt und sofort in irgendeine Datenbank geschrieben. Damals musste man sich noch bemühen, gefunden zu werden! Damals wurde der große, böse Google-Buddha noch von klangvollen Dämonen wie rex.de (DIE Internet-Suchmaschine – das behaupteten die anderen 299 übrigens auch) übertrumpft.

Aber um das ganze abzuschließen. Ich habe in den 1-2 Jahren wohl genau eine E-Mail erhalten und ich glaube mich erinnern zu können, dass ich demjenigen nichtmal helfen konnte. Naja, Schwamm drüber.

Es folgten Clanhompages, Tests, sonstiger Crap. Eine Homepage, auf der ich mich selbst vorstellte und der Menschheit offenbarte, was meine Hobbies und Interessen sind und nebenbei subtil wahrscheinlich auch noch bewies, dass ich zur damaligen Zeit absolut keine Ahnung von Grafikdesign hatte. Jaja, man wird angesichts der ganzen Jugendsünden ganzschön melancholisch. *hust*

Da ich auch 2002 voller Tatendrang steckte, ich immerwieder ein neues Release von mymonda.de ankündigte, es aber wohl nie passiert ist (wie untypisch für mich), stellte ich eines schönen Tages die Homepage als “Shoutbox” erneut online. Das heißt, eine kurze Eingabezeile, wenige Zeichen und ein Senden-Button. Als Absender-Information diente einzig und allein der Hostname bzw. die IP-Adresse des Absenders. Und komischerweise wurde das Ganze sogar von Freunden und Bekannten genutzt. Auch wenn es sinnlos war. Irgendwie stehen wir im Internet generell auf Dinge, welche keinen Nutzen haben. Kommen wir also zum nächsten Schritt:

Ich überlegte mir, dass man diese Shoutbox doch auch noch in einer Art erweitern könne, dass man sich selbst Accounts erstellen kann, quasi eigene Status-Messages auf einer eigenen Page veröffentlichen könne, sich verlinken etc.. Nach ca. 10 Minuten verwarf ich meine Idee wieder. “Das ist sinnlos. Das nutzt keiner. Das braucht keiner.”

Seit wenigen Jahren ist mir nun bewusst, dass ich an diesem Tag Twitter erfunden hatte, mindestens 4 Jahre bevor es erfunden wurde. Der Grund warum jetzt jemand anderes der Millionär ist: Ich habe den Sinn von Twitter bis heute nicht begriffen. “Das ist sinnlos. Das nutzt keiner. Das braucht keiner.” – Ersteres und Letzteres würde ich bis heute unterschreiben. Leider ist wohl Mittleres der Knackpunkt. Naja, im nächsten Leben werde ich Twitter erfinden und ich werde es hassen. Es wird sinnlos sein. Es wird niemand brauchen. Aber ich werde Millionen machen.

Achja, weiter in der Zeitreise. Kurz nachdem ich erfolgreich Twitter nichterfunden hatte, stellte eine Community-Page unter mymonda.de online, welche innerhalb weniger Wochen auf eine stolze Nutzerzahl von über 40 kam. Woher auch immer die kamen. Nahezu jedes Event innerhalb dieser Volksgruppe wurde ab sofort auf dieser Homepage veröffentlicht. Irgendwie lustig. Forum und Partypics waren auch am Start, ein voller Erfolg. Leider mit einem sehr schnellen Ende, als die Platform plötzlich zum Austragen größerer Streits und zum Androhen größerer Gewalt missbraucht wurde.

Übrigens hatte ich zur gleichen Zeit dann, eben wegen des Erfolgs der Community-Page, die Idee, dass man soetwas mit Accounts und so auf größere Gruppen ausweiten könnte, dass man zum Beispiel eine Art “soziales Netzwerk” für Studenten entwickeln könnte. Zur besseren Kommunikation und so. Hab ich dann sehr schnell wieder verworfen. “Das ist sinnlos. Das nutzt keiner. Das braucht keiner.”

Dann war Ruhe auf mymonda.de. Test, Crap usw. – hab ich ja alles schon erwähnt. Mal ein Blog hier, mal ein Blog da, nichts ernstes.

Doch seit Beginn des letzten Semesters begegnen mir ständig irgendwelche Dinge, wirklich ständig, über die ich mich gern mal auf meine Art & Weise “auslassen” würde. Und nun habe ich es endlich geschafft: eine Platform ist erstellt. Ich habe diesmal alleine zum Umsetzen meiner Idee (dieser Vorgang hat ungefähr eine Stunde gedauert) gerade mal vier Monate gebraucht. Aber das hat auch einen Vorteil: Ich könnte jetzt sofort über mindestens zehn verschiedene Themen schreiben. Daraus folgt: Schauen wir mal, ob es je einen zweiten Beitrag hier geben wird.

In diesem Sinne wünsche ich einen angenehmen Aufenthalt hier auf meiner Seite. Ich bin wirklich gespannt, in welche Richtung es diesmal gehen wird. Doch einer Sache bin ich mir durchaus bewusst:

“Das ist sinnlos. Das nutzt keiner. Das braucht keiner.”